Archiv für Dezember 2006

Survived X-Mas

Weihnachten überstanden…
Familien-Weihnachtsfeier gut über die Runde gebracht, kein Stress, gutes Essen und so.
„Betriebliche“ Weihnachstfeier ja wegen Krankheit nicht erlebt, und nachträglich auch ganz glücklich damit.

Am 2. „Feier“tag war Egotronic-Konzert im Exil-Hafenklang, also hat man sich gedacht, dass man sich da doch blicken lassen muss. 7€ Eintritt geblecht, was eindeutig, wie Rocko schon festgestellt hat, eidneutig ganz schön viel war.
Ändert nix daran, dass das Exil-Hafenklang echt super ist und man echt schon wieder sich aufregen muss, dass das Karstadtgebäude der Abrissbirne weichen wird und so wieder ne gute Partylocation verlustigt geht.
Weiter zum Abend:
Zuerst zum Konzert selber. Die Vorband, Bruno & Michel are smiling, habe ich mir nicht gegeben, da Gespräche in dem Moment inetressanter waren und ich dazu da auch einfach nicht fähig war. Im Nachhinein hätte ich das vielleicht doch tuen sollen, denn als Egotronic auftrat war ich ziemlich müde.
Trotzdem nen ziemlich netter Auftritt von Trosun und Hoerm.
Der restliche Abend bestand daraus viele nette Leute zu treffen. So unteranderem kristi und subwave, mit Torsun kurz rumgehangen (und Rijkaard-Jugend Shirt bewundert) und natürlich auch Phex und Rocko. Des weiteren angeblich Germanophobia gesehen.
Abend gut ausgeklungen und dann noch ne zeitlang das nächtlich leere Altona bewundert…

Sonst…
Am 30.12. tritt die Anti-Alles-Aktion in‘er Flora auf, wahrscheinlich da ne zeitlang dahin…

Noch irgendwie ma schaun was Sylvester geht…

Vorträge?
Mal wieder so durchstöbert was ich in letzter Zeit gehört habe und davon folgendes ausgewählt:

Das offene Geheimnis – Buchvorstellung vom FSK

Die „ganz normalen Deutschen“ waren auf vielfältige Weise in den Völkermord an den Juden verstrickt. Wie, das hat der Hamburger Historiker Frank Bajohr in seinem Essay „Vom antijüdischen Konsens zum schlechten Gewissen“ untersucht. Dieser Tage ist der Text erschienen, wir haben mit Frank Bajohr über seine zentralen Thesen gesprochen.
Wir sprechen über Frank Bajohrs Text aus folgendem Buch: Frank Bajohr / Dieter Pohl: Der Holocaust als offenes Geheimnis. Die Deutschen, die NS-Führung und die Alliierten. Erschienen bei C.H. Beck, 156 S., 18,90 Euro


Dauer: 23:26 min
Download unter http://www.freie-radios.net/

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Ps: Falls jemand ne Idee hat wieso mir bei Ubuntu Edgy Firefox mit nem

Floating point exception (core dumped)

abstürzt, nachdem ich gerade mal wieder neuinstalliert habe, schreibe mir bitte.

Unglaublich idiotisch…

Wie schon gestern abend berichtet, wurde der Holocaustleunger David Irving, welcher im September auf Grund von „Wiederbetätigung im Sinne des Nationalsozialismus“ verurteilt worden war, am 20.12. auf Bewährung freigelassen.
Der Berufungsrichter Ernest Maurer begründet die

Bewährung mit dem «bisher untadeligen Wandel (Führung in der Haft)» des Briten und die Tatsache, dass die ihm zur Last gelegte Straftat zeitlich bereits so weit zurückliege.

Quelle
So wurde Irvings Berufung stattgegeben und dies

verkürzte seine Strafe von ursprünglich drei auf zwei Jahre Haft, ein Jahr davon auf Bewährung. Irving hat bereits 13 Monate in Untersuchungshaft gesessen. Da diese Zeit auf die Haftstrafe angerechnet wird, kann er das Gefängnis sofort verlassen.

Quelle
Gegen ihn war 1989 schon ein Haftbefehl erlassen worden, da er auf zwei Reden in Leoben und Wien die Existenz von Gaskammern geleugnet hatte.

Irving soll damals gesagt haben, einige zehntausend Juden seien dort „eines natürlichen Todes gestorben.“

(Quelle)
Diesem Haftbefehl entging Irving, daer Österreich verließ. 2005 kehrte er wieder nach Österreich zurück und wurde festgenommen, als er auf dem Weg zu rechtsextremen Bruschenschaft Olympia in eine Straßenkontorlle geriet. Über die Festnahme und die Haftbedingungen sgate er später aus, dass er

„im modernen Europa mit Gestapo-Methoden behandelt worden“

In dem folgenden Verfahren bekannte sich Irving schuldig und gab sich dem Gericht gegenüber geläutert, äußerte jedoch, dass er

nur noch an Einzelheiten, zweifle aber grundsätzlich nicht mehr an der Massenvernichtung der Juden.

In Interviews nach seiner Verurteilung stellte er erneut die Opferzahlen in Auschwitz in Frage und bezeichnete die organisierte Vernichtung von Juden durch die Nationalsozialisten als „absolut falsch und nicht nachweisbar“.

Quelle
Außerdem hatte er erklärt, Hitler sei „nicht zielbewusst gegen die Juden vorgegangen“. Vielmehr gebe es „keinen Beweis für eine organisierte Massenvernichtung“. (Quelle)

Anscheind um sich nicht weiter mit Irving rumschlagen zu müssen und jegliche Verantwortung von sich weisen zu können sprach das Innenministerium Irving ein unbefristetes Aufenthaltsverbot aus und nahm Irving in Abschiebehaft, so dass er um 18.49 Uhr MEZ in ein Flugzeug nach London besteigen musste. (Quelle) Irving sagte außerdem aus, dass er nicht vorhabe, nach Österreich zurück zu kehren.
Wen wundert das, nachdem er hier strafrechtlich Probleme bekam.

Es stellen sich mehrere Fragen.
Die erste wäre, wieso Irving im Verfahren im September nur zu 3Jahren Haft verurteilt wurde und nicht zu den möglichen 10 Jahren, die das Gesetz als Höchststrafe vorsieht.
Denn klar ist, dass Irving eine „Ikone der rechtsradikalen Szene“ war und ist, wie die Staatsanwältin richtig feststellte. Auch wenn sein Ansehen in der rechtsextremen Scene darunter gelitten hat, dass er während des Verfahrens, sich als geläutert gab. Trotzdem war auch der rechten Scene klar, dass diese Aussagen taktisch getätigt waren, was Irving durch Interviews nach dem Verfahren auch wieder deutlich machte.

So stellt sich als nächstes die Frage wieso der Berufungsrichter Irving auf Grund von „tadelloser Führung“ auf freien Fuß setzte. Denn klar sollte sein, dass Irivng seine „historische Arbeit“ und Vorträge fortsetzen wird. Aber anscheind wollte man, wie die Abschiebung deutlich macht, ihn möglichst schnell loswerden.
Sollte der Richter ernsthaft Irvings angebliche Rehabilitierung geglaubt haben, braucht eigentlich nur Ausschnitt darauf verwiesen werden um wen es sich bei Irving handelt:

1996 verklagte Irving Penguin Books und die US-amerikanische Religionswissenschaftlerin Deborah Lipstadt, die ihn in einem Buch als „einen der gefährlichsten Holocaustleugner“ bezeichnet hatte, in Großbritannien wegen Verleumdung. Irving verlor diesen Prozess im Jahr 2000. Von den Gutachtern, darunter Richard Evans, wurden Irving zahlreiche Verfälschungen von Quellen nachgewiesen. Er wird im Urteil des Londoner High Court als „Lügner“, als „Rassist“ und als „Antisemit“ bezeichnet. Ein gegen das Urteil angestrengtes Berufungsverfahren scheiterte im Jahr 2001.

Quelle

Aber wie schon öfters deutlich geworden ist, nimmt es die österreichische Staatsanwalt nicht so genau, wenn es um Holocaustleugnung und Relativierung von NS-Verbrechen geht:

Gesetzlich ist festgelegt, dass nur die „gröbliche“ Verharmlosung von NS-Verbrechen strafbar ist, und bislang hat man schon einige Prominente mit dieser Begründung bzw. Ausrede nicht angeklagt, so zum Beispiel Richard Nimmerrichter („Staberl“), den damaligen Kommentator der meistgelesenen österreichischen Tageszeitung Neue Kronenzeitung. Nimmerrichter hatte am 10. Mai 1992 einen Beitrag mit dem Titel „Methoden eines Massenmords“ veröffentlicht, in dem er behauptete, es seien „nur verhältnismäßig wenige der jüdischen Opfer“ tatsächlich „vergast“ worden; „die anderen sind verhungert oder erschlagen worden“. Doch er wurde nicht verurteilt, da er die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen nicht „gröblich“ verharmlost habe.

Quelle

Die rechtsextreme Scene freut sich natürlich

Eine „Geständnis“-Strategie, die ihm freilich weder etwas vor dem Untersuchungsrichter, noch vor dem Wiener Schwurgericht etwas brachte, sondern lediglich nicht wenige seiner Anhänger von ihm abstieß, die von ihm mindestens so ein Verhalten erwartet hatten, wie man es derzeit bei Männern wie Ernst Zündel oder Germar Rudolf erleben kann.

Hier dürfte Irving in der Tat wohl noch einige Antworten schuldig sein. Da es jedoch nicht umsonst heißt, im Zweifel für den Angeklagten, so wollen wir davon ausgehen, daß seine fragwürdigen Erklärungen auf menschlich nachvollziehbarer Angst vor dem Gefängnis beruhten und daher nichts weiter sind als gewöhnliche Lippenbekenntnisse. (aus dem Störtebeker-Netz)

Derartige Aussagen machen zum einen deutlich, dass die rechtsextreme Scene hinter „historischen Arbeiten“ wie der Irvings stehen und gleichzeitig auch erkennen, dass seine Aussagen vor Gericht Schutzaussagen waren. So wird sein Ansehen nur ein wenig angeknackst sein, da er nicht wie z.Bsp. Zündel auch vor Gericht in antisemitische und revisionistische Aussagen zurückgriff.

Abschließend…
Lord Janner, der Vize-Präsident des „World Jewish Congress“ und Präsident des „Commonwealth Jewish Council“ sagte der BBC

„I am sorry that he did not serve out his full term.“

und stellte weiter richtig fest:

„I do not believe that he was put in prison because he was a historian. And historians should be treated in the same way as anyone else.“

glorious christmas time…

Woah super…
1. Super:
Überall Weihnachtsbeleuchtung, rumhetzende Menschen, nerviger Weihnachtsmarkt, durch den ich jeden Tag durch muss um nach hause zu kommen (Weihnachtsmärkte sind eigentlich recht amüsant, Publikum von 30 bis 60 betrinkt sich mit Glühwein um Weihnachtsstimmugn zu simulieren, das Problem ist nur, dass ich wegen dem MArkt ca. 15Minuten länger nach hause brauche :/ )
2. Super:
Schon wieder krank, Cheffin sauer, ich genervt…
Hat aber auch seine gute Seite, kann wieder mehr lesen. Und das is ganz praktisch, denn heute ist die neue Konkret Ausgabe und die neue JungleWorld eingeflogen.


Primäres Leseobjekt momentan:

Aber hab ja auch nur wenig anderes momentan zu lesen. Die aktuelle Lotta endlich durchlesen, letzte Context XXI Ausgabe durchgehen.

Sonst hoffen die Weihnachtstage zu überstehen.

Und die Fortsetzung der Vortragsreihe:
ein 2 stündiges Interview mit Roger Griffin, gesendet auf FSK.

Teil1 „Faschismustehorie- Elemente des historischen und zeitgenössischen Faschismus“
Interview mit Roger Griffin, Professor für Ideengeschichte an der Universität Oxford.


Dauer: 58:04 min
Download unter http://www.freie-radios.net/

Teil2 „Faschismustehorie- Elemente des historischen und zeitgenössischen Faschismus“
Interview mit Roger Griffin, Professor für Ideengeschichte an der Universität Oxford.


Dauer: 59:58 min
Download unter http://www.freie-radios.net/

UPDATE:
*kotzen*
David Irving ist auf Bewährung aus der Haft entlassen worden. Kann man ja fast von nem Weihnachtsgeschenk für die rechte Scene sprechen…
Aus dem Artikel der Neuen Züricher Zeitung:

Britischer Holocaust-Leugner vorzeitig aus Haft entlassen

David Irving kommt auf Bewährung frei

Der britische Holocaust-Leugner David Irving wird vermutlich vorzeitig aus österreichischer Haft entlassen. Ein Berufungsgericht in Wien setzte den Rest der insgesamt dreijährigen Gefängnisstrafe zur Bewährung aus.

Der 68-jährige britische Historiker David Irving war am 20. Februar in Wien wegen Leugnens nationalsozialistischer Verbrechen verurteilt worden. Das Schwurgericht sah es damals als erwiesen an, dass Irving 1989 in mehreren Vorträgen den Holocaust geleugnet hatte. Dies wird in Österreich mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft.

Vor 17 Jahren konnte Irving Österreich noch vor seiner Festnahme verlassen. Im November 2005 wurde er wegen des Haftbefehls von damals verhaftet, als er erneut für Vorträge nach Österreich einreiste. Irving sass seither in einem Wiener Gefängnis. Das Höchste Gericht Österreichs bestätigte die Verurteilung Irvings im September im Grundsatz. Bei der Verhandlung am Mittwoch ging es nur um das Strafmass.

Ikone der Rechtsradikalen
Staatsanwältin Marie-Luise Nittel fand mit ihren Argumenten kein Gehör. Sie bezeichnete Irving als «Ikone der rechtsradikalen Szene» und «gefährliche Täterpersönlichkeit». Seine Aussagen seien «eine echte Verhöhnung der Opfer des NS-Regimes». Berufungsrichter Ernest Maurer begründete die Bewährung mit dem «bisher untadeligen Wandel (Führung in der Haft)» des Briten und die Tatsache, dass die ihm zur Last gelegte Straftat zeitlich bereits so weit zurückliege.

Irving selbst zeigte sich über den Entscheid sichtlich erfreut. Sein Anwalt sagte, sein Mandant werde ausreisen. Irving verliess den Verhandlungssaal in der Begleitung von Polizisten. «Er holt nur seine Sachen», sagte der Anwalt. Gaskammern geleugnet Zunächst war unklar, ob Irving nach Grossbritannien ausreisen kann, da bei der Wiener Staatsanwaltschaft ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft.
Thesen wiederholt

Nach seiner Verurteilung hatte Irving in zwei Interviews seine Thesen zum Holocaust teilweise wiederholt. Unter anderem hatte er erklärt, es gebe «keinen Beweis für eine organisierte Massenvernichtung» der Juden durch die Nazis. Der Historiker ist Autor mehrerer Bücher über Adolf Hitler und das Dritte Reich. Darin verneint er unter anderem die Existenz von Gaskammern in Auschwitz. Die Israelitische Kultusgemeinde in Wien kritisierte denn auch am Mittwoch die Strafaussetzung für Irving als «Fehlurteil».

Rechtes Pack an der Hamburger Uni

Pressemitteilung studentischer Mitglieder des Akademischen Senats der Universität Hamburg

Hamburg, den 14. Dezember 2006

Rechtsextremist und schlagende Burschenschafter des RCDS kandidieren bei den Wahlen zum Studierendenparlament der Universität Hamburg für die CDU-Hochschulgruppe StudierendenvertreterInnen des Akademischen Senats der Universität fordern die sofortige Auflösung der CDU-Hochschulgruppe

Bei den Wahlen zum Studierendenparlament an der Universität Hamburg kandidiert für die CDU-Hochschulgruppe der Burschenschafter und Rechtsextremist Martin Stoffers. In seiner Kandidatur gibt Stoffers nicht nur die Mitgliedschaft im RCDS, dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten preis, sondern auch die Mitgliedschaft in einer Organisation mit der Abkürzung DCEC. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich der Delegierten Convent Europäischer Corporationen, eine Dachorganisation von Studentenverbindungen, in der die neofaschistische Pennale Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg vertreten war und deren Funktionär Martin Stoffers nach eigenen Angaben gegenüber Hamburger Journalisten bis 1997/98 war. In den 90er Jahren war Stoffers für die Anmeldung bei Veranstaltungen mit dem bekannten Rechtsextremisten Reinhold Oberlercher und dem vom Verfassungsschutz (VS) beobachteten Hamburger Kreis zuständig.

Der RCDSler Stoffers studierte bereits in den 90er Jahren an der HWP-Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik und ist derzeit in den Fächern Soziologie, Politik und Geschichte an der Universität Hamburg immatrikuliert. Bis Ende 2005 war Stoffers stellvertretender Landesvorsitzender des RCDS und ist jetzt im Vorstand des RCDS der Universität Hamburg als Beisitzer aktiv. (mehr…)

Life is great…

Super Wochenende, naja bis auf den Fakt, dass ich heute arbeiten musste und morgen wohl auch…
Naja, viel Spaß gehabt und ne Menge Leute auf Partys wiedergetroffen.

Dann muss ich an dieser Stelle Aftershow tausendmal danken :)
Dank seinem Posting zu dem Film „The Hebrew Hammer“ habe ich diesen nun heute geguckt und, woah!, ich bin einfach nur begeistert. Tausendmal besser als Borat und das gute daran, es werden ihn 1. nicht soviele Idioten sehen (im Gegensatz zu Borat) und 2. udn selbst wenn, sie würden ihn nicht verstehen und sauer sein.

Die Leiden des jungen Mordechai Jefferson Carver beginnen in der St. Peter, Paul and Mary Schule. Zu Weihnachten erhalten alle Kinder natürlich eine Menge Geschenke – nur Mordechai, als einziger Jude in der Klasse, muss sich mit einem Kreisel begnügen und bekommt darüber hinaus den Spott der Anderen zu spüren. Doch er bleibt stark. Als Erwachsener wird er unter dem Namen The Hebrew Hammer zum Beschützer aller Unschuldigen, daneben arbeitet er als Privatdetektiv. Eines Tages wird er von der Jewish Justice League beauftragt, das Channukahfest zu retten, das von Damien, dem schrecklichen Sohn des Weihnachtsmannes, bedroht wird. In seinem Kampf gegen das Böse wird Mordechai von Esther, der schönen und verführerischen Tochter des Chefs der Jewish Justice League, und von Muhammad Ali Paula Abdul Rahem, dem Anführer der afroamerikanischen Kwanzaa Liberation Front, unterstützt.
Quelle

Beschreibung von Aftershow gestohlen.

Ausführlicher Artikel auf´m englischen Wikipedia zum Film.

Wer mal nen Ausschnitt sehn will, danke Youtube, Hebrew Hammer vs Nazi Scum.

Ansonsten, zweites Fundstück des Wochenendes:

Das ist mal ein gutes Puzzel ^^