Archiv für September 2007

Hamburger Zustände

Hetzjagd auf Ausländer in Barmbek
In der Hansestadt ist es zu einem Fall von einer rechtsextremen Hetzjagd gegen einen Farbigen gekommen. Obwohl er laut um Hilfe schrie, hielten Autos nicht an. Nur ein couragierter Nachbar kam dem Opfer zur Hilfe. Er hielt einen der Männer fest, bis die Polizei eintraf. Der Vorfall ereignete sich bereits im Frühjahr, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Täter wurden gefasst und stehen nun vor Gericht.
Thomas A., 27-jähriger Familienvater aus Ghana, schilderte vor Gericht den Tathergang: Er sei auf dem Heimweg von seiner Arbeit gewesen und in Barmbek-Nord an der Haltestelle Habichtstraße Ecke Herbstweg aus dem Bus gestiegen. Vor einer Apotheke standen drei Männer an der Straße, die Flaschen in der Hand hielten. Der erste Täter zog sich eine Maske über den Kopf und kam auf ihn zu. Er habe ihn geschlagen, worauf Thomas A. die Flucht ergriff. Die Täter verfolgten ihn, er sei um sein Leben gerannt. Obwohl er laut um Hilfe schrie, hielten Autos nicht an. Schließlich kam er bis zu seiner Haustür. Ein Nachbar (27) mit Zivilcourage half dann dem Ghanaer. Er schnappte sich einen der Täter und warf ihn zu Boden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Frühjahr, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Täter wurden gefasst und stehen nun vor Gericht. Dies berichtet die „Bild“-Zeitung.
An der Haustür hielt der Nachbar den Täter fest, bis die Polizei eintraf. Eine Fahndung wurde sofort eingeleitet, die dazu führte, dass die anderen beiden Schläger noch in Tatortnähe ergriffen werden konnten. Der extremistische Hintergrund der Tat schien zunächst nicht klar zu sein. Als der Fall bekannt wurde, wurde er in Medienberichten in Zusammenhang mit den Protesten gegen den G-8-Gipfel genannt. Dass es höchstwahrscheinlich eine rechtsextreme Hetzjagd war, die sich dort in den Abendstunden mitten in Hamburg abspielte, stellte sich erst deutlich später heraus.
Die Angeklagten müssen sich jetzt vor dem Amtsgericht St. Georg für ihre Tat verantworten. Oliver O. ist 25 Jahre alt, Philip Christian St. 24 und Johannes D. 18. Sie haben kurz geschorene Haare. O. wurde sechs Tage nach der Tat an der Habichtsraße, nahe der Stelle festgenommen, an der Thomas A. angegriffen wurde. Er soll dabei gewesen sein, als eine Wand mit Hakenkreuzen beschmiert wurde. St. wird von dem Anwalt Wolfram Nahrath vertreten, der in der rechtsextremen Szene bekannt ist und bereits in Berlin Neonazis vertrat. Der Vorsitzende Richter lobte bei Prozessauftakt die Hilfeleistung des Nachbarn. Das Opfer selbst will jetzt mit seiner Familie umziehen. Er habe Angst, sage der Mann.

(Quelle: Welt Online)


Johannes D. In Lübeck am 31.3.07 beim Trauermarsch der Nazis

Antisemitischer Mordversuch vor der Aufklärung

Messerattacke auf Rabbiner weitgehend aufgeklärt

Frankfurt. AP/baz. Die Messerattacke auf einen Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main ist weitgehend aufgeklärt. Die Polizei nahm eine Woche nach der Tat einen 22-jährigen Deutschen fest, der den Angriff inzwischen gestanden hat. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom Freitag bestreitet der in Frankfurt geborene Sohn afghanischer Eltern aber sowohl eine Tötungsabsicht als auch einen antisemitischen Hintergrund. Angeblich habe er sich von dem Rabbiner nach einer verbalen Auseinandersetzung körperlich bedroht gefühlt.

Festnahme nach Eintrag in Fussball-Internetforum
Gegen den Festgenommenen wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verhängt. Die Polizei war dem jungen Mann nach einem Eintrag im Internetforum des Fussballvereins Eintracht Frankfurt auf die Spur gekommen, in dem über Einzelheiten des Angriffs und das schlechte Phantombild des Täters geschrieben wurde. Die Polizei ermittelte den Verfasser und kam über ihn dem Verdächtigen auf die Spur, der schliesslich im Frankfurter Vorort Hattersheim festgenommen wurde, wo er bei seinen Eltern wohnt.
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Über einen islamistischen Hintergrund des jungen Mannes ist nach den Worten von Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu nichts bekannt. Der 22-jährige Moslem sei nicht vorbestraft, habe aber bereits in der Vergangenheit eine jugendrichterliche Ermahnung bekommen. Bei seinen Vernehmungen gab er zu, bei dem Zwischenfall auf offener Strasse vor einer Woche mit einem Taschenmesser auf den 42 Jahre alten Rabbiner Zalman Gurevitch eingestochen zu haben. Der jüdische Geistliche liegt immer noch im Krankenhaus und muss auch noch einige Tage darin bleiben. Er erlitt aber keine lebensgefährlichen Verletzungen und erholt sich langsam von dem Messerstich in den Bauch.

Über den Tatablauf gehen die Darstellungen des Festgenommenen und seines Opfers auseinander. Gurevitch hat ausgesagt, der junge Mann habe ihn erst in einer Fremdsprache angesprochen und dann mit den Worten «Scheiss-Jude, ich bring dich um» auf ihn eingestochen. Vor dem Haftrichter räumte der 22-Jährige entgegen ersten Angaben ein, dass er «Scheiss-Jude» gesagt haben könne, nicht aber «ich bringe dich um».

Er behauptet stattdessen, den Rabbiner mit «Salem aleikum» gegrüsst zu haben. Daraufhin sei es zu einer erst verbalen und dann auch körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Weil er sich dem jüdischen Geistlichen unterlegen fühlte, habe er dann mit dem Messer mit 7,6 Zentimeter langer Klinge auf Gurevitch eingestochen.

Justiz von Zufallstat überzeugt
Der Festgenommene beteuerte, er sei nicht antisemtisch eingestellt. Nach Justizangaben weinte er bei dem Hafttermin und machte einen betroffenen Eindruck. Er bestreitet laut Möller-Scheu auch, die beiden jungen Frauen zu kennen, die Zeugen in seiner Begleitung gesehen haben wollen und die unmittelbar nach dem Angriff weggelaufen waren. Die beiden etwa 15 Jahre alten Mädchen seien nur zufällig hinter ihm gegangen, er habe weder sie noch den Rabbiner gekannt.

Die Staatsanwaltschaft ist nach den Worten ihrer Sprecherin davon überzeugt, dass es sich bei der Attacke um eine Zufallstat und keinen geplanten Angriff handelte. Der Festgenommene hat angegeben, das Messer immer mit sich zu führen, wenn er nach Frankfurt gehe.[…]

(Quelle: Basler Zeitung)

Bezeichnend sind die Aussagen „Weil er sich dem jüdischen Geistlichen unterlegen fühlte, habe er dann mit dem Messer mit 7,6 Zentimeter langer Klinge auf Gurevitch eingestochen.“ und „Der Festgenommene beteuerte, er sei nicht antisemtisch eingestellt.“.
First: das Gefühl sich einer vermeitlich jüdischen Übermacht unterlegen zu fühlen, ist antisemitisches Denken per exzellance
Second: als ob für antisemitische Denkmuster, der Antisemit Einsicht in diese Denkmuster haben müsste

Remember 9/11


(auch wenn die „Nie wieder“ Parole in Deutschland anders besetzt ist, doch eines der besten Bilder zu 9/11)

Auf Grund der Aktualität vom ganzen 9/11 Conspriacy-Hype, über dessen medialen Auswirkungen auf´m CafeCritique Blog und bei Rocko schon berichtet wurde, will ich nochmal auf die Doku „9/11 Conspiracies: Fact or Fiction“ vom History Channel hinweisen:

Examines the various conspiracy theories espoused on the Internet, in articles and in public forums that attempt to explain the 9/11 attacks. It includes theories that the World Trade Center was brought down by a controlled demolition; that a missile, not a commercial airliner, hit the Pentagon; and that members of the U.S. government orchestrated the attacks in hopes of creating a war in the Middle East. Each conspiracy argument is countered by a variety of experts in the fields of engineering, intelligence and the military. The program also delves into the anatomy of such conspiracies and how they grow on the Internet.

(gefunden via: Cox&Forkum)

Gucken kann man die Doku, in nicht so guter Quali, hier…

Dissidenz
hat auch noch auf Downloads in besserer Qualität hingewiesen:

für alle menschen, die mit torrents nicht so gut umgehen können oder wollen, gibt es auch noch eine downloadmöglichkeit: bei filefactory.com gibt es teil 1 und teil 2. das sind jeweils .avi-dateien, doch trotz “divx”-einblendung des orginal-urhebers wurden die videodateien aus platzgründen mit dem neueren h264-codec bearbeitet. den müsste eigentlich jeder pc haben, auf dem sich quick time 7 und / oder eine aktuelle version vom nero-brennprogramm befindet. also am besten mit “quick time”, “nero showtime” oder unter umständen auch mit dem vlc media player angucken. wer ein divx-.avi bevorzugt, muss den torrent nehmen.

2 Vorträge vom Antifacamp in Oberhausen

Ingo Elbe – Marxismus und Mystizismus
In der Marx-Rezeption der letzten Jahrzehnte läßt sich bei allen theoretischen Fortschritten auch eine Tendenz ausmachen, die Ökonomiekritik in theologischer Manier zu lesen. Wert, Geld und Kapital werden nach dem Vorbild des christlichen Gottes oder seiner modifizierten Hegelschen Variante konzipiert, das ganze dann als ‘Positivismus’ oder gar ‘Theoriekritik’ verkauft. Als sei Religionskritik die Konstatierung und moralische Ablehnung eines real existierenden personalen Gottes, wird Kapitalkritik als Konstatierung und moralische Ablehnung eines real existierenden logischen Widerspruchs verstanden, demzufolge „4=5“, „ein Ding zugleich und in derselben Hinsicht Nicht-Ding“ sei usf. Dies ist nicht nur Resultat einer spezifisch deutschen Vorliebe für die „mysteriöse Komposition von Gegensätzen“ (Feuerbach), sondern auch einer Konfusion hinsichtlich der Abstraktionsebenen der Darstellung im ‘Kapital’ und einer Verwischung der Differenz von Formanalyse und Ideologiekritik. Kurz gesagt: Das, was Marx an bürgerlicher Geschichtsphilosophie und Politökonomie kritisiert, wird von marxistischen ‘Theologen’ für dessen eigene Position ausgegeben, Marx in einen pseudotiefsinnigen deutschen Ideologen verwandelt und dem Irrationalismus Tür und Tor geöffnet. Dagegen soll gezeigt werden, daß Marx’ werttheoretische Grundbegriffe mit dem „credo quia absurdum est“ marxistischer Theologie nichts zu tun haben und eine wissenschaftliche Analyse der Formen des gesellschaftlichen Reichtums keineswegs einer Rationalisierung ihres Gegenstands gleichkommt.

Dauer: 53:30 min
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Kettner – Kapitalismus und Antisemitismus
Logische Folge, Ausdruck, Verschleierung? Die Positionierung des Antisemitismus zum Kapitalismus Antisemitismus ist ein Wahngebilde, eines, in dem negative Erfahrungen der Menschen in der vergangenen wie gegenwärtigen Durchsetzung des Kapitalverhältnisses verarbeitet werden. Aber eben nicht einfach nur irgendwie verarbeitet, sondern auf eine bestimmte Art und Weise und mit einer bestimmten Richtung: von dem ablenkend und das verschleiernd, was die Individuen belastet – und eben auch: die Individuen weiter in das verstrickend, was sie unterdrückt. Der Antisemitismus ist so eine dramatische Inszenierung von Aufbegehren, in dem aggressiv vorgegeben wird, wie man fürderhin beherrscht werden möchte. Im Opfer, dem Juden, fällt all dies zusammen: Selbstermächtigung, Liquidierung des Verhassten, Herrschaft über andere und sich selbst. Zwischen Antisemitismus und Kapitalismus kann auf verschiedene Weise ein Zusammenhang hergestellt werden. Aber ist er auch dessen logische und notwendige Folge? Kann der Kapitalismus für den Antisemitismus verantwortlich gemacht werden? Bleibt er im Horizont des Kapitalismus befangen – oder sprengt er ihn? Wie positioniert sich der Antisemitismus zum Kapitalismus?


Dauer: 67 min
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Sollte jemand Webspace haben um Files zu hosten, sodass Streaming möglich wäre, bei mir melden… ;)

Antisemitischer Übergriff in Frankfurt

Frankfurter Rabbiner durch Messerstich schwer verletzt
Bei einer Messerattacke ist am Freitagabend ein Frankfurter Rabbiner schwer verletzt worden. Der Angriff habe möglicherweise einen politischen Hintergrund, teilte die Polizei am Samstag mit. Der 42-Jährige sei am Abend zu Fuß in der Innenstadt unterwegs gewesen, als ihm ein von Zeugen als Südländer beschriebener Mann in den Weg trat.

Danach sei der Täter gemeinsam mit seinen zwei weiblichen Begleiterinnen geflüchtet, erklärte die Polizei. Sie geht von einem zufälligen Treffen zwischen Täter und Opfer aus, nicht von einer geplanten Tat. Der Verletzte sei operiert worden und müsse noch einige Tage in der Klinik verbringen. Die Stichverletzung sei aber nicht lebensbedrohlich.

Die Frankfurter Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Sie wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt, da der Angreifer sinngemäß geäußert habe: „Ich bringe Dich um“. Von Täter und Tatwaffe fehlte am Samstag noch jede Spur. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat für Hinweise zur Ermittlung des etwa 20 bis 30 Jahre alten Messerstechers eine Belohnung in Höhe von 2000 Euro ausgesetzt. […]

(Quelle: Hagalil)

Zum Tathergang die Polizei:

[…] Nach dem bislang vorliegenden Erkenntnisstand soll der Geschädigte, der eine jüdische Kopfbedeckung trug, von dem Täter in arabisch klingenden Worten angesprochen worden sein. Als der Angesprochene, der diese Worte nicht verstand, sein Gegenüber nach dessen Anliegen fragte, habe der Täter in Deutsch eine Todesdrohung ausgesprochen und mit einem Messer einmal auf ihn eingestochen. Durch den Messerstich erlitt der 42-Jährige eine Verletzung im Bauchbereich. […] Nach der derzeitigen vorläufigen Einschätzung müssen die Ermittler von einem spontanen, zufälligen Zusammentreffen zwischen Täter und Opfer ausgehen. Anhaltspunkte, die auf einen gezielten Anschlag schließen lassen, haben sich durch die bisher geführten Ermittlungen nicht ergeben. Gleichwohl wird in alle Richtungen ermittelt.

Das die Polizei ernshaft folgendes äußerte, illustriert nur erneut deutsche Zustände:

Der Angriff habe möglicherweise einen politischen Hintergrund, teilte die Polizei mit.

(Quelle: Sueddeutsche)

Dissidenz
bemerkte schon richtig:

die “hintergründe” seien also “noch unklar”.
wie wär’s mit… antisemitismus ?

Solidarität mit dem Opfer des antisemitischen Übergriffes!
Antisemitismus bekämpfen!

***Update***

Honestly Concerned zum Mordversuch:

Schwere Messerattacke auf Lubavitcher Rabbiner – Bericht eines Krankenbesuches…
Der Lubavitcher Rabbiner in Frankfurt am Main, Rabbiner Zalman Gurevitch, wurde gestern Abend auf dem Nachhauseweg von der Synagoge auf der Eschersheimer Landstraße, Ecke Neuhaußstraße mit arabisch klingenden Worten angesprochen. Als Rabbiner Gurevitch den südländisch/arabisch/marokkanisch aussehenden Jugendlichen, der in Begleitung von zwei weiteren Jugendlichen war, freundlich ansprach, um zu fragen was er gesagt habe, wurde er unmittelbar beschimpft und bevor er wußte wie ihm geschah, wurde er sehr schnell in den Bauch „geboxt“ – wie er zuerst dachte. Sekunden später jedoch mußte er realisieren, daß dies mehr als nur ein einfacher Stoß in seinen Bauch war. Der Jugendliche zog das Messer wieder heraus, hob es drohend empor, beschimpfte ihn weiter und sagte sinngemäß „Dich Juden werde ich jetzt umbringen“. Rabbiner Gurevitch – schrie sofort laut nach der Polizei und nach Hilfe. Gleiches taten seine zwei noch unter Schock stehenden Begleiter – Besucher von auswärts, die er eigentlich zu sich nach Hause zum Shabbat Mal eingeladen hatte. Die Jugendlichen rannten daraufhin sofort weg – nach Ihnen wird von der Polizei aus gefahndet.
Rabbiner Gurevitch, mittlerweile stark blutend wurde im Krankenhaus sofort einer Not-OP unterzogen. Sein Darm wurde nur knapp verfehlt, so daß er von G-ttes Fügung spricht, daß er noch lebt.
Derzeit befindet sich Rabbiner Gurevitch noch auf der Intensivstation. Es geht ihm aber den Umständen entsprechend gut. Seine Frau ist bei ihm. Das Krankenhaus wird überflutet von Besuchern, angefangen von einzelnen besorgten Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, die nach und nach von der Schreckenstaten erfahren, bis hin zum Rabbiner der Gemeinde, den „Yeshiva Bruchas“, usw.
Rabbiner Gurevitch gab seine ausdrückliche Erlaubnis über dieses Horrorerlebnis zu berichten und auch wenn er, wie wir alle, G-tt dankt, daß ihm nichts passiert ist, so sieht er diesen Anschlag als Aufforderung sich noch stärker gegen Antisemitismus einzusetzen! Das letzte was er möchte ist, daß diese Tat von der Polizei oder den Medien verharmlost, oder gar unter den Teppich gekehrt wird!
Wir wünschen Rabbiner Gurevitch und seiner Familie alles Gute und schnelle Genesung!

(via: waiting)

Der NPD-Blog berichtet auch über den Angriff.

***Update die Zweite***

Zum Tagesschaubericht gibt es ein Video der hessenschau. Im Interview im zweiten Teil des Videos bestätigt Petra Roth erneut den deutschen Unwillen, Antisemitismus als Tatmotiv anzuerkennen, wenn sie den antisemitischen Mordversuch zu einem allgemeinen antireligiösen Übergriff degradiert.

Frankurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) sagte in der „Hessenschau“, sie sei erschüttert, dass man im öffentlichen Raum, auf der Straße, gefährdet ist, wenn man seinen Glauben zeige.