Archiv für November 2007

Bring it on

House aus der Hansestadt

Zu meiner Überraschugn gibt es in Hamburg (mindestens) 2 recht gute House Soundsystems: Saint Pauli und No Shit But Geil, die ich beide leider mir noch nicht live zu Gemüte führen durfte. Aber der nächste Trip nach HH wird ja so lange nicht mehr dauern…
Alle die am kommenden We in HH weilen können sich auch in Bunker bewegen und auf die Party von beiden gehen!

Saint Pauli Stuff:
von den beiden Djs gibtz auch zum downloaden nen paar Sachen:

CASSIUS Remix
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Saint Pauli DJ-Mix@BORGRADIO.DE 15/06/07

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Ansonsten ist mein Favourite ThisFloorisMadeOfLavaRMX, zu hören auf´m Myspace Profil von Saint Pauli

No Shit But Geil:
Von denen gibtz leider, soweit ich weiß, keine einzelnen Tracks zum downloaden, dafür bisher 3 Radio-Mixes auf ihrem Blog.

NoShitButGeil-Radio-Show September 2007
Tracklist via NoShitButGeil-Blog
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NoShitButGeil-Radio-Show August 2007
Tracklist via NoShitButGeil-Blog
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NoShitButGeil-Radio-Show July 07 Tracklisting:
Tracklist via NoShitButGeil-Blog
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Auf der besagten Party wird sich auch Philipe de Boyar die Ehre geben. Von dem DJ aus der Schweiz konnte ich ein Dj-Set finden:

Philipe de Boyar – „What you like – What you need – MIX (Feb 07)“

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Vergewaltigungsdebatte Hamburg reloaded

Nach dem Papier „Zum aktuellen Umgang mit einem Vergewaltiger“ des Utnerstützer_innen Kreises der betroffenen Frau, gibt es nun neues Papier, als Reaktion auf die kursierenden Texte aus dem Umfeld des Vergewaltiger, welche die Definitionsmacht der Frau massiv angreifen. Veröffentlicht in der Zeck Nr. 141 November/Dezember.

Antifeministischer Rollback
in linken und subkulturellen Zusammenhängen

Seit Mai 2007 kursieren innerhalb Iinksra-dikaler und subkultureller Zusammenhänge Hamburgs zwei Texte, die eine Reaktion auf einen öffentlich gemachten Vergewaltigungsvorwurf (siehe Zeck Nr. 139) darstellen. Es handelt sich um eine einseitige Stellungnahme vom „Fischkopp-Plattenshop“ und ein vierseitiges Statement von „Freundinnen, Freunden und Bekannten des Mannes, dem vorgeworfen wird, ein Vergewaltiger zu sein.“ Besonders der letzt genannte Text soil im Folgenden Gegenstand der Auseinandersetzung sein, da er exemplarisch einige immer wiederkehrende Argumente beinhaltet, die gegen pro-feministische und antisexistische Grundlagen aufgeführt werden. Dies bedeutet nicht, dass der Text vom Fischkopp außen vor gelassen wird, da er sich explizit positiv auf die Aussagen der „Freundinnen, Freunden und Bekannten des Mannes, dem vorgeworfen wird, ein Vergewaltiger zu sein“ bezieht. Hier stellt sich zunachst die Frage, ob und wie mit solchen Statements umgegangen werden soll/kann, da die Texte zwar vorgeben, an einer ernsthaften politischen Auseinandersetzung interessiert zu sein,jedoch immer wieder in eine verhöhnende und giftige Polemik verfallen. Diese Texte haben offensichtlich das Anliegen, die Glaubwür-digkeit der betroffenen Frau zu untergraben und diese so öffentlich quasi zum Abschuss freizugeben. Neben dieser offensichtlich absolut unakzeptablen Ebene der Auseinandersetzung stellen diese Texte jedoch auch den Versuch dar, antifeministische Positionen zu verbreiten und als legitime Positionen zu etablieren.

Rollback
Besonders der Text der „Freundinnen…“ transportiert Ober weite Strecken einen Umgang mit sexualisierter Gewalt, wie er auch für die Mehrheitsgesellschaft typisch ist. In der Regel bedeutet dies, dass alltägli-che Gewalt gegen Frauen bagatellisiert und lediglich in Extremfällen voyeuristisch ausgeschlachtet und skandalisiert wird. Natür-lich ist es nichts neues, dass solche Versatzstake aus bürgerlichen Ideologien und Meinungsbildern immer auch in den Köp-fen von Iinken Szeneaktivist_innen präsent sind und damit eben auch Teil einer Auseinandersetzung sind, die notwendiger Weise Ober sexualisierte Gewaltverhältnisse geftührt werden müssen. Allerdings hat es schon eine besondere Qualität, dass nun antifeministische und frauenfeindliche Positionen so offen in die Szene getragen werden, wie mit den beiden oben genannten Texten geschehen. (mehr…)

2mal Kommunismus, bitte!

Studiogespräch mit Bini Adamczak zu „GESTERN MORGEN – Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft“
„Vom Hitler-Stalin Pakt bis zur Oktoberrevolution kreisen die Überlegungen Adamczaks um die Figuren von Partei und Klasse von Verrat und Versprechen, um sie in ihrer Logik, aber vor allem als Erfahrungen zu rekonstruieren. Die Autorin sucht das Trümmerfeld der Geschichte nach den revolutionären Wünschen ab, die darunter begraben liegen. Aber es gibt keinen unbeschadeten Zugriff auf die vergessenen Träume. Der Weg zu den vergangenen Hoffnungen führt über deren Enttäuschung, über das doppelte Scheitern der russischen Revolution, das unbewältigt immer noch anhält. Die bergende Arbeit an der Geschichte ist somit eine Arbeit der Trauer, eine Trauerarbeit, die das Buch einfordert und zugleich performativ vollzieht. Es birgt eine vergangene Zukunft, die Gegenwart hätte sein können und Zukunft sein kann: „gestern morgen“. „Kommunismus für Kommunistinnen““ (Aus der Verlagsankündigung) Siehe auch: Gespenster revisited. Eine Rezension von Jessica Zeller in der JungleWorld

Interview des Freien Sender Kombinats

ISBN-13: 978-3-89771-465-6
Ausstattung: br., 160 Seiten
Preis: 12.00 Euro
im Unrast Verlag

Teil 1
Dauer: 35:44 min
Download/Stream unter http://www.freie-radios.net/
(leider *.ogg Dateien, daher keine Streaming Möglichkeiten über den Blog…)

Teil 2
Dauer: 27:54 min
Download/Stream unter http://www.freie-radios.net/
(leider *.ogg Dateien, daher keine Streaming Möglichkeiten über den Blog…)

Dazu recht passend (geklaut von tous et rien):

Kommunismus, allez, ade…
Während ein Teil der emanzipatorischen Linken auf Demonstrationen weiterhin lautstark Kommunismus fordert, hat ein anderer Teil dem Begriff eine Absage erteilt. Kritik am Begriff des Kommunismus gibt es aber von beiden Seiten. In einem konstruierten Streitgespräch hört Ihr Hannes von der Leipziger Gruppe in Gründung (GiG) und Andreas von Theorie.Organisation.Praxis (TOP) aus Berlin.

Eine progressive Linke fordert den Kommunismus, weil er eine Assoziation freier Individuen sein soll. Die Idee einer freien Gesellschaft wird wohl kein Linker kritisieren, wohl aber den dafür gewählten Begriff Kommunismus. Linke Kritiker des Kommunismus sagen zum einen, dass der Begriff durch die Geschichte, also den real existierenden Sozialismus und Stalinismus, nur negativ konnotiert sein kann. Dem Marxschen Ansatz sei außerdem ein elitärer Charakter immanent und das „Reich der Freiheit“ utopisch genug, um nicht umsetzbar zu sein. Diese Position vertritt auch Hannes von der Gruppe in Gründung (GiG). Er erzählt, warum der Begriff Kommunismus seiner Meinung nach nicht mehr taugt, man aber trotzdem unbedingt links emanzipatorisch denken sollte.
Andreas von Theorie.Organisation.Praxis (TOP) erklärt dagegen, warum seine Gruppe auch weiterhin zum Beispiel unter dem Motto „Just Communism“ auf die Straße geht und Kommunismus oberstes Ziel einer Linken sein sollte.
Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen will, dem sei außerdem die Veranstaltungsreihe in Leipzig der GiG zu empfehlen. Dort setzen sich die ReferentInnen unter dem Motto „Die Enttäuschung. 90 Jahre Oktoberrevolution und das Versagen des Kommunismus“ kritisch mit dem Thema auseinander. Um reflektierte Kritik am Bestehenden geht es außerdem im Dezember beim „Ums-Ganze-Kongress“ in Frankfurt am Main. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen findet Ihr einmal unter www.gig-leipzig.com, und zum anderen unter www.top-berlin.net.

Sendung von Radio Island

Dauer: 60:12 min

Download unter http://www.public-ip.org/

Das wird ja was!

Das war jedenfalls mein Gedanke, als ich nun von der z.T. schon fertiggestellten Südkurve bei St.Pauli gehört habe und bei Hallas Göttingen das Video vom ersten Spiel mit 1500 Leuten in Teilen der Südkurve gesehen habe.


(Video von Hallas Göttingen geklaut)

Und nochmal 3Bilder vom Ultra Block:


(alle 3 Bilder von Ultra Stankt Pauli geklaut)

So liebe Hamburger, ladet mich ein! Will unbedingt auch mal die neue Kurve austesten!
Auch ohen großer Fußball- oder Paulifan zu sein vermisse ich „unsere“ Ultras.
Ihr wisst ja wie ihr mich erreicht…

Und wer noch mehr sowas sehen möchte, dem seien die Choreos von den Ultras Hapoel Tel Aviv empfohlen!
Ein Highlight ist sicherlich das Derby gegen Maccabi Tel Aviv:

Endlich mal wieder

mich mal wieder aufgerafft und mal so 3 1/2 Postings:

Party Radicale

Totally geschafft, dafür aber super gute Feierei

Ansonsten warten auf:
Egotronic @ Göttingen
1.12.07 | 20Uhr | EinsB

veranstaltet von pop action shows und Electro Riot
via Rakete
(Quelle zum Foto leider gerade nicht wiedergefunden, aber wehe es wird sich nicht so wie in HH verausgabt ;) )

Nicht so viel verstanden?!

Die Linke Aktion Göttingen [L.A.G.] macht am Freitag, dem 07. Dezember im JuzI eine Party unter dem Motto „Party against Sexism & Homophobia“. Ansich ja erstmal eine gute Idee, auch wenn sich trocken festhalten lässt, dass auch gerade vermeitlich linke Partys meist mit Orte sind wo sexistisches Verhaltenen innerhalbe der Szene und im Umfeld offen zur Schau getragen wird.

Aber anscheind hat man sich bei der L.A.G. auch noch nciht wirklich mit dem Thema beschäftigt, bzw wird die Beschäftigung im üblichen Muster von Abnicken vermeitlich linker Standardsbeschränken und alle sich darüebr aufregen dürfen, wie böse sexistisch die sogenannte Normalgesellschaft doch wieder ist. Jedenfalls muss man von derartigem ausgehen wenn man sich anschaut was für Musik auf dieser Party laufen soll:

Später kann zu Dancehall, Ska und Reggae getanzt und gefeiert werden.

Wer ernsthaft eine Party gegen Sexismus veranstaltet und dann zu Reggea einer übelst sexistischen und homophoben Musikrichtung schön alternativ-links feiern will, muss sich schon fragen lassen, wie groß da die eigene Auseinandersetzung mit Sexismus wirklich war und was da genau reflektiert wurde.

Ansonsten noch eine Böswilligkeit meinerseits:

Sexismus und Homophobie gehören zum Alltag, ganz egal, ob in der Schule, bei der Arbeit, in der Kneipe oder in den Medien. „Schwul“ als Schimpfwort und halbnackte Frauen in der Werbung sind inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Deswegen werden wir eine „Party against Sexism & Homophobia“ am Freitag, 07. Dezember im JuzI veranstalten. Vor der Party wird es eine mit der A.L.I veranstaltete Infoveranstaltung um 18:30 zum Thema Sexistische Verhaltensweisen auf Partys und in der Schule geben. (aus der Ankündigung)

Ich unterstelle, anschließend an das obig Geschriebene, dass dort eine Auseinandersetzugn erfolgt, die sich in einem Blick auf die Mehrheitsgesellschaft beschränkt und gerade „nur“ „Schule, [… ]Arbeit, […]Kneipe oder […] Medien“ eingehen wird, sodass man sich schön mit einer Auseinandersetzung von Sexismus in der eigenen Szene und bei sich selber nicht behelligen muss. Ebenso wird wohl auch Auseinandersetzung mit feministischer Theorie unterbleiben und man sich auf einen reinen Abwehrkampf beschränken. Dieser letzter Absatz ist selbstverständlich spekulativ, aber die Ankündigung, das völlig unreflektierte Partykonzept und Erfahrung mit Umgang der linken Szene mit diese Themen lassen einen derartigen Schluss als sehr wahrscheinlich erscheinen.

Ps: Macht die Ali jetzt eigentlich auf Antisexisten? (Erst der „tolle“ Streetartflyer und jetzt so ne Veranstaltung und auf der anderen Seite keine inhatliche Positionierung oder sonstiges Verhalten zu dem Thema)

Pps: Was soll das aufm Bild sein?!

Ppps: Aber ich bin ja ein liebes Kerlchen und verlinke hier mal ein paar interessante Texte zum Thema Reggae/Dancehall und Sexismus:

  • Daniel Kulla „Die Hure muss brennen – Wie deutscher Reggae Massenvernichtungsphantasien re-importiert“
  • „Die Stellung der Frau im Rahamen von Rastafari“
    (gleichnamigen Sendung bei Radio St. Paula im „FreienSenderKombinat Hamburg“)
  • Mathias Schütz „Soundtrack des Kulturrelativismus“
  • Mathias Schütz „Babylon inna Zion – Die Riddim im Kulturkampf gegen Zionisten und Schwule“
  • rosa antifa wien „Keine Plattform für Homophobie!“
  • Tim Münninghoff „Marihuana des Volkes“
  • Radio Island „Roots of Reggae“

    Der Bericht aus Babylon wirft einen Blick in die Abgründe des Reggae: Hinter der dem vermeintlichen smoothen Sound stecken die reaktionärsten Attacken. Außerdem stellen wir Euch die Gruppe „Leipziger Kamera“ vor. Die Musikauswahl stammt von Benedikt.
    Im Schwerpunkt geht es um die Roots of Reggae – was steckt denn so hinter den Texten, denen die meisten Leute hierzulande wahrscheinlich gar nicht zuhören? Das Problem ist den meisten KonsumentInnen wohl gar nicht bewußt, aber dahinter finden sich weitgehend reaktionäre, religiöse Mythen, wo man(n) keinerlei Probleme mit Feudalismus, Romantizismus und Schwule-Verbrennen hat. Im Beirag werden Begriffe wie Babylon und Zion erklärt, es geht um Haile Selassie, um Zivilisationskritik, um das Wörtchen ‚bun‘, um Jamaika und den Rest der Welt und nicht zuletzt um Homophobie und Sexismus. Das Ganze bekommt Ihr natürlich an der Originalmusik demonstriert.

    Dauer: 60:32 Minuten

    Download 55,4 MB

    Bist du Jude? Polizei in Deutschland/Halle

    Was kann jemand verbrochen haben, der ausschließlich darüber verhört wird, ob und wieso er Jude ist? Diese Frage stellt sich die jüdische Synagogengemeinde zu Halle berechtigterweise. Die Kripo Halle führt seit einiger Zeit, im Auftrag der Staatanwaltschaft, Befragungen durch. Diese sollen klären, ob die Gesinnung der Gemeindemitglieder auch rechtens ist. Wann ist man denn Jude? Liegt es an der Herkunft, Ideologie oder kann man es gar am Aussehen festmachen? Mit welcher Begründung diese Untersuchungen seitens der Kripo durchgeführt werden und was der Anlass dafür ist, soll das Interview klären. Warum hat die Staatanwaltschaft eine solche Befragung veranlasst? Wer wird bzw wurde bisher befragt? Was wird genau gefragt? Was ist der Streitpunkt? (von Radio Corax)

    Dauer: 6:35 Minuten

    Download 9,1 MB

    Rückblick 9.November

    Zu der Demo in Braunschweig am 9.November unter dem Motto “ Gedenkdemonstration gegen Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus“ der AGB und der JAW im Rahmen der „Aktionstage gegen Antisemitismus“ in Braunschweighatte ja auch IdrawESCAPEplans schon etwas geschrieben.

    Ich kann nicht wirklich einschätzen wieviel Leute sich an der Demo beteiligten – schätzungsweise 200 bis 250. Auf der Demo haben sich dann ein paar Leute (wie üblich) durch “israelsolidarische Äußerungen” “provoziert” gefühlt. Business as usual.

    Außerdem gab es ein größtenteils stimmiges Kommentar auf Indymedia.

    Von den „Gedenkorten“ will ich garnicht sprechen, was hatten die mit der Vrfolgung von JüdInnen zu tun?Es ging nur um den Arbeiterwiderstand(AOK,Besenmännchen),warum ging es nicht zur alten Synagoge?WArum wurden nicht Stolpersteine abgegangen?Warum ging man nicht zu den „Judenhäusern“?NEin,traditionell wird in der linken ja am 9.11. gefeiert,die Novemberrevolution,da hätte ihr ja mit dem cafe was zu samen machen können und nicht heuchlerisch auf den Zug mit aufspringen und alles „gegen Antisemitismus“ nennen können.
    Al ich dann noch hörte,das Israelfahnen verboten waren,rechte es mit nd ich verließ die Demo!


    Zusammenfassend:
    1. gut gemeinte Demo und anscheind gute Aktionswoche mit interessanter Veranstaltung und nettem Reader
    2. doch sollte man sich mal mehr Gedanken zu Demonstrationen machen und einer passenden Gestaltung, gerade am 9. November, denn da wären:
    a) Electromusik und auch Ska sind leider (bis auf wenige Ausnahmen) viel zu Party orientiert gewesen.
    b) Passendere Redebeiträge zum Thema und nicht ein allgemeiner Rundumschlag was einem zum NS einfällt.
    c) Ansage gegen israelsolidarische Antifas sind einfach nicht hinnehmbar, dass dafür das übliche Nationalfahnenverbot ausgepackt wirkt wie immer argumentativ arm.
    d) Und dazu im Gegensatz selbst als Ordner und erste Reihe irgendwann nur noch Standardantifaparolen zu rufen, ohne jeglichen Kontext, und sich nichtmal über Leute aufzuregen die Sprüche wie „Ein Baum, ein Strick, ein Nazi dran, so fängt das neue Deutschland an“ sowie sonstiges Rumgegröhle von irgendwelchen Anarchos.

    Ähnliche wie die LAG Party, gut gemeint; Umsetzung leider eher nicht so gelungen…