Feindesland wohin man blickt

Linke Nationalrevolution

Um über die Verfasstheit der Hamburger Linken Erkenntnisse zu erlangen braucht es nun endlich keiner Auseinandersetzungen mehr mit ihren Pamphleten, Angriffen oder sonstigen Irrungen, man braucht einfach nur durch Viertel zu Laufen, die sie ihr eigenen nennen. Im Schanzenviertel kann man dann unter anderem auf folgende Wandparole (Graffiti wäre der falsche Ausdruck) treffen:

Wo es so denkt…

Werbung als deutscher Revisionismus

Ohne weiteres Kommentar…


3 Antworten auf “Feindesland wohin man blickt”


  1. 1 Soft_brän 25. März 2008 um 1:47 Uhr

    Jaja die Deutschen.
    Mach DU mal lieber was für deinen Stamm :P

  2. 2 Sly_von_voigt 25. März 2008 um 3:48 Uhr

    Darf ich dann doch noch einmal fragen wie genau sie die Anstößigkeit der Wandparole kommentieren würden. Nur so um ihre Argumente zu höhren. Sonst bleibt dieses Posting für mich nicht sehr nützlich.
    Vielen Dank.

  3. 3 Administrator 25. März 2008 um 17:23 Uhr

    Was willste denn da an Erklärung.

    Es gibt Linke, welche ernsthaft einen „Freiheitskampf“ betreiben wollen der mit dem deutschen Nationalismus versöhnt ist. (Was auch immer man unter „Freiheitskampf“ verstehen darf, wovon wollen sich da Deutsche (Linke) befreien?)
    Der einzigste Akt der Befreiung kann nur einer sein, der Deutschland und speziell die deutsche Ideologie negiert und nicht, wie hier gefordert seinen Frieden mit ihm macht.

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