PM: Diether Dehm: Angriffe während Demonstration in Frankfurt nicht hinnehmbar!
Sonntag, 29. März 2009Militante fanatisierte Anhänger von israelischer Regierung und Geheimdienst haben gestern den Vorsitzenden der Partei DIE LINKE in Frankfurt am Main gewalttätig angegriffen. Während die Polizei in Berlin gestern auf friedlich Demonstrierende einprügelte, blieb sie in Frankfurt zum Schutz der Demonstrierenden wirkungsarm. DIE LINKE in Niedersachsen solidarisiert sich mit Oskar Lafontaine.
Sollten die gestrigen, von der Polizei tolerierten Übergriffe ein Vorgeschmack auf den Wahlkampf sein und die Demonstrationsfreiheit von Gewerkschaften, Nato-Gegnern u.a. weiterhin derart gestört werden, müssen alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten geprüft werden, mit denen insbesondere fundamentalistische Gewalttäter, die unter dem Decknamen „antideutsch“ vernünftige nationalstaatliche Sozialstandards dem EU-Neoliberalismus opfern wollen, wirkungsvoll zur Ordnung zu rufen sind.
9 Antworten auf “Militante fanatisierte Anhänger von israelischer Regierung und Geheimdienst vs Oskar”
- 1 Pingback am 31. März 2009 um 23:58 Uhr
- 2 Pingback am 01. April 2009 um 0:48 Uhr
- 3 Pingback am 01. April 2009 um 20:13 Uhr
- 4 Pingback am 09. April 2009 um 15:23 Uhr





„müssen alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten geprüft werden, mit denen insbesondere fundamentalistische Gewalttäter, die unter dem Decknamen „antideutsch“ vernünftige nationalstaatliche Sozialstandards dem EU-Neoliberalismus opfern wollen, wirkungsvoll zur Ordnung zu rufen sind“.
Na, dann mal flugs die alten Teams der Partei wiederbelebt, in Bautzen sind ja wieder einige Zellen freigeworden!
Ca. 1000 autonome Antideutsche im Bündnis mit FAU und Ökolinx setzten sich an die Spitze der Gewerkschaftsdemosäule. Dieser Block nannte sich „antinational und sozialrevolutionär“ und grenzte sich so deutlich von der sozialistischen Zielsetzung der Antikapitalisten ab. Ihre Hauptlosung war „Staat, Nation, Kapital, Scheiße. Für die soziale Revolution!“ Unklar blieb, wie damit ihre Unterstützung des rassistischen ultranationalistischen Regimes in Israel sowie die der US-imperialistischen Kriege zu vereinbaren sind
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=6516&Itemid=1
muss das foto von dehm wirklich sein? ist ja ekelerregend. kotz.
tja, was soll ich sagen… „fremdarbeiter bleiben, oskar vertreiben!“
http://cosmoproletarian-solidarity.blogspot.com/2009/04/oskar-aus-der-staatskapitalistischen.html