Love Music und so

AntifaschistInnen auf Indymedia dazu:

Eine Gruppe von ca. 20 Neonazis trafen sich zum WDR4 Jubiläum am 09.05 in der Düsseldorfer Altstadt zum feiern.
Mit dabei waren unter anderem Siegfried Borchardt, Dennis Giemsch und Diddi Surmann, die zusammen mit einigen anderen Aktivisten des Nationalen Widerstands Dortmund, den Auftritt den prominenten Schlagersänger Heino, fröhlich „abfeierten“.

Unter Beobachtung von einer Gruppe AntifaschistInnen wollten die aus Dortmund angereisten NeofaschisInnen die Stadt wieder verlassen, doch endete ihr Weg schon sehr früh am Rande des Festes, als sie von der Gruppe AntifaschistInnen aufgehalten wurden. Scheinbar sehr irritiert wussten sich die Dortmunder nicht recht zu helfen als sie mit Schlägen, Pfefferspray und Tritten attackiert wurden und versuchten sich schnell in Deckung zu begeben. Doch ohne erfolg. Flaschen Steine und andere Gegenstände schlugen auf den Köpfen der NeofaschistInnen ein.
Laute Parolen wie „Nazis raus“ sorgten für ein breites Publikum an Leuten die sich Teilweise applaudierend mit den AntifaschistInnen solidarisierten.
Fast wehrlos erschlagen wirkten sie, als sie versuchten die Angriffe abzuwehren und sich in Richtung U-Bahnstation flüchteten. Erstickt im Pfeffernebel, wurde jeder Versuch der NeofaschistInnen Widerstand zu leisten von Anfang an unterbunden.
Ohne weiteres lösten sich die AntifaschistInnen anschließend wieder auf und verließen den Ort des Geschehens.

Sigi und seine Kameraden dazu:

Volksfeindliche Elemente greifen Volkssänger-Konzert an – schwere Ausschreitungen nach Heino-Auftritt
11.05.2009 |Arbeitskreis Deutsches Liedgut

Vergangenen Samstag, am 9. Mai 2009, feierte nicht nur der Radiosender WDR 4 in der Düsseldorfer Altstadt sein 25-jähriges Jubiläum, sondern auch die militante ANTIFA fröhliche Urständ. Nachdem der Volkssänger Heino („Wenn alle untreu werden…“) und weitere hochkarätige Stars der deutschen Musikszene vor tausenden Freunden des deutschen Liedgutes aufgetreten waren und der Tag bei strahlendem Sonnenschein bis dahin völlig friedlich verlief, tauchte plötzlich eine Gruppe von ca. 50 volks- und musikfeindlichen Antifaschisten auf.

Die Antifaschisten kamen gerade von den Protesten gegen den Anti-Islamisierungskongreß in Köln und wurden wahrscheinlich von einem anderen Musikfeind darüber informiert, daß mitten in einer deutschen Großstadt frecherweise öffentlich deutsche Volkslieder gesungen werden. Für linke Weltverbesserer eine ungeheure Provokation. Gerade am Veranstaltungsort angekommen, griffen sie eine Gruppe von 15 nationalen Musikfreunden aus dem Ruhrgebiet an. Da Antifaschisten nicht nur musikfeindlich, sondern auch ausgesprochen feige sind, setzten sie trotz ihrer Überzahl Pfefferspray ein und konnten so einige Musikfreunde kurzzeitig außer Gefecht setzen. Die Gegenwehr ließ allerdings nicht lange auf sich warten und ruck zuck spielte Rotfront nicht mehr die erste Geige und wir konnten der musikfeindlichen Übermacht doch noch unter Pauken und Trompeten die nötigen Flötentöne beibringen. Unter Zuhilfenahme von reichlich Biergarten-Inventar wie Stühlen und Tischen konnten wir sie schließlich erfolgreich ins Bockshorn jagen. Für den Fall geänderter politischer Verhältnisse erwägen wir die Einrichtung von Konzertlagern, um aus den linken Schreihälsen Freunde der leisen Töne zu machen.

Kein Fußbreit den Musikfeinden! – Wir lassen uns das Singen nicht verbieten! – Böse Menschen haben keine Lieder!

Arbeitskreis Deutsches Liedgut im Nationalen Widerstand


1 Antwort auf “Love Music und so”


  1. 1 phex 19. Mai 2009 um 0:18 Uhr

    uns welches ende ist nun das richtige?

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